Schiel­ope­ra­tio­nen

Nicht nur Kin­der schie­len, auch bei Erwach­se­nen kann es zu einer Schiel­stel­lung der Augen kom­men. Die Gründe für eine Fehl­stel­lung kön­nen viel­fäl­tig sein und rei­chen von von ange­bo­re­nen Ursa­chen über nicht kor­ri­gierte Fehl­sich­tig­kei­ten bis hin zu All­ge­mei­ner­kran­kun­gen und Ver­let­zun­gen. Dies erfor­dert eine sorg­fäl­tige Dia­gnos­tik und indi­vi­du­elle Therapie.

In bestimm­ten Fäl­len ist eine ope­ra­tive Kor­rek­tur der Schiel­stel­lung angezeigt:

Bei der Ope­ra­tion wer­den die äuße­ren Augen­mus­keln, wel­che für die Bewe­gun­gen des Aug­ap­fels ver­ant­wort­lich sind, ver­än­dert. Dabei wer­den durch bestimmte Tech­ni­ken die Augen­mus­keln in ihrer jewei­li­gen Wir­kung gezielt gestärkt oder geschwächt. Die Ope­ra­tio­nen erfol­gen über­wie­gend in Voll­nar­kose und ambu­lant. Im Anschluss an eine Erholungs- und Nach­be­ob­ach­tungs­phase kön­nen die Pati­en­ten noch am glei­chen Tage die Tages­kli­nik wie­der verlassen.