Die Behand­lung der alters­be­ding­ten Makuladegeneration

Die Behand­lung einer tro­cke­nen AMD

Wurde eine tro­ckene AMD fest­ge­stellt, soll­ten die Lebens- und Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten über­dacht wer­den. So sollte das Rau­chen auf­ge­ge­ben wer­den, Son­nen­bril­len mit geeig­ne­tem Schutz gegen UVA-Strahlen getra­gen wer­den. Auch eine Ernäh­rung, die reich an Anti­oxi­dan­tien ist, könnte nun helfen.

Wich­tig ist es, den Augen­hin­ter­grund regel­mä­ßig zu kon­trol­lie­ren, damit ein For­schrei­ten der AMD recht­zei­tig erkannt wer­den kann.

Die Behand­lung einer feuch­ten AMD

Laser­ko­agu­la­tion
Wenn die bei einer feuch­ten Maku­la­de­ge­ne­ra­tion neu gebil­de­ten Gefäße (die Dru­sen) noch nicht allzu aus­ge­brei­tet sind, kön­nen sie bei güns­ti­ger Lage mit Hilfe eines Laser­strahls ver­ödet wer­den. Damit kann der Krank­heits­ver­lauf zumin­dest ver­zö­gert werden.

IVOM – Intra­vi­t­reale Injektion

Bei der feuch­ten Maku­la­de­ge­ne­ra­tion ste­hen uns mitt­ler­weile neue Medi­ka­mente zur Ver­fü­gung, die ope­ra­tiv direkt in den Glas­kör­per des Auges ein­ge­ge­ben wer­den – diese The­ra­pie wird IVOM (intra­vi­t­reale oku­läre Medi­ka­men­ten­ein­gabe) genannt. Lesen Sie hier, wie diese Behand­lung abläuft

Wel­che The­ra­pie im Ein­zel­fall die rich­tige ist, wer­den wir nach einer ein­ge­hen­den Unter­su­chung festlegen.